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Globalverfassung

Andreas Fischer-Lescano
Globalverfassung
Die Geltungsbegründung der Menschenrechte
348 Seiten, gebunden
ISBN 3-934730-88-4
Buchausgabe bei Velbrück Wissenschaft 38,00 Euro

E-Book (PDF) 25,80 Euro

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Andreas Fischer-Lescano befasst sich mit den Geltungsgrundlagen des Weltrechts. Im Zentrum seiner rechtssoziologischen Untersuchung steht die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit eines globalen Menschenrechts. Er zeichnet die Binnendifferenzierungen dieses Weltrechts und seine strukturelle Kopplung an die Weltpolitik nach. In der Tradition rechtspluralistischer Theorien beschreibt er globale Skandalisierungsprozesse, in denen Menschenrechtsbewegungen und NGOs auf Verletzungen aufmerksam machen, und betont die weltrechtsetzende Dimension der zivilgesellschaftlichen Rechtskommunikationen, die das Geltungssymbol des Rechts transportieren können, wenn sie das Skript einer colère publique mondiale annehmen. 


Andreas Fischer-Lescano, geb. 1972; Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie in Tübingen, Göttingen, Madrid (ICADE), Frankfurt am Main; 2002/2003 European University Institute, Florenz; 2003 Promotion; 2003-2004 Mitarbeiter, projektgeb., am Max Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg. 2004-2006 Wiss. Mitarbeiter, Institut für Wirtschaftsrecht, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 2004-2006 Mitarbeiter in der Forschungsgruppe "Internationale Organisation, Demokratischer Frieden und die Herrschaft des Rechts" an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main. Seit 2006 Akademischer Rat am Fachbereich Rechtswissenschaft, Institut für Öffentliches Recht, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main Juli 2007 Habilitation: Venia legendi für die Fächer Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht, Rechtstheorie am Fachbereich Rechtswissenschaft der J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main WiSe 2007/08: Vertretung der Professur für Öffentliches Recht, Universität Bielefeld. SoSe 2008: Vertretung der Professur für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht, Universität Bremen Seit WiSe 2008/09 Hochschullehrer für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtstheorie sowie Direktor des ZERP.
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